Die Stadt ist unser Garten
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Nach der Wahlparty am Mittwoch läuft die finale Abstimmungsphase bis zum 18. September. Und das tolle ist, ihr habt 5 Stimmen zu verteilen
Zum Abstimmen muss man sich einmal mit E-Mail-Adresse registrieren bzw. anmelden. Ende September gibt es dann das Ergebnis …
Schön wäre es, wenn ihr per Mail und Social Media kräftig die Werbetrommel rührt. Schickt diese Infos an nette Menschen weiter und teilt Posts auf Social Media. Dann haben unsere Ideen eine echte Chance auf Verwirklichung.
Wenn jemand von euch noch darüber hinaus diese Ideen unterstützen und mitmachen will, freuen wir uns, wenn ihr euch meldet. Das gibt uns zusätzlichen Rückenwind!
EINLADUNG I Sonntag 31. August 2025 I 14 bis 18 Uhr
Die Gemeinschaftsgärtner*innen im Nachbarschaftspark Oberbarmen
(Gastgeber QUGA 2024) laden sich und Dich, andere nette Gärtner*innen und
auch Garten-Greenhorns aus Oberbarmen und Heckinghausen (QUGA 2023)
sowie der Mirke, Ostersbaum und Hardt (QUGA 2025) herzlich zum
gemeinsamen Treffen in Wuppertals East End ein.
Ein schöner Nachmittag nach den Ferien in gemütlicher Runde:
Wo: Bei Sonne an unseren Beeten und auf den Terrassen (nahe Trasse und Wichlinghauser Straße). Falls es zu schattig oder heiß ist, hat es drinnen Platz.
Wir holen Euch ab!
Treffpunkt Radtour ist (um 14 Uhr) m QUGA-Bauwagen am Bahnhof
Mirke auf der Trasse. Eure Tour-Guides sind:
Antonia Dinnebier und Michael Felstau, Coco Sichui und Marina Gross.
Wer lieber zu Fuß oder per Schwebebahn kommt, findet den Weg zu uns auch gut und gerne alleine. Wir würden uns freuen!
Die Tische sind ab 14:30 Uhr gedeckt.
Hauptausschusssitzung, 7.7.2025, TOP 3.1,
Anregung nach § 24 GO NRW
Unser Stadtgebiet soll nicht noch mehr versiegelt werden – das steht in einem Bürgerantrag des Aktionsbündnis „GrünStadtGrau“. Eine Netto-Null-Versiegelung, das ist die Forderung. Das bedeutet, dass die Flächenversiegelung nicht weiter zunimmt. Neue Wohn- oder Gewerbegebiete, wo es jetzt grün ist, sind unter der Bedingung trotzdem noch möglich, allerdings müssen als Ausgleich Flächen entsiegelt werden. Der Wuppertaler Naturschutzbeirat ist dafür, dem zuzustimmen. Das Aktionsbündnis teilt mit, dass es mit allen Fraktionen im Stadtrat über das Ziel sprechen wollte, aber dass das nur SPD, Grüne und Linke gemacht haben. In der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung steht die Netto-Null-Versiegelung auch. Die Bundesregierung will das aber erst ab dem Jahr 2050 umsetzen. Wie Radio Wuppertal berichtet.
Es wurde nicht nur der Antrag selbst, sondern auch der Vorschlag, ihn in die zuständigen Fachausschüsse zu verweisen und dort inhaltlich zu beraten, von der Ratsmehrheit (CDU, SPD, FDP) abgelehnt.
„Die Ablehnung einer fachlichen Debatte in den zuständigen Ausschüssen stellt nicht nur eine Missachtung der engagierten Bürgerinnen und Bürger dar, die sich für den Erhalt von Grünflächen in Wuppertal einsetzen, sondern ignoriert auch die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Klimaschutz und zur Bedeutung unversiegelter Flächen für das Stadtklima.“ Wie die Grünen in ihrer Pressemitteilung anführen.
17.7.2025 08:55Kommentar zu Bürgerantrag für „Netto Null“ bei Flächenversiegelung von Michael FelstauGute Hilfestellungen gibt es auch auf der Website der Verbraucherzentrale NRW:
https://www.klimakoffer.nrw/klimaanpassung-entsiegelung
Bessere Nutzung von Entsiegelungspotenzialen zur Wiederherstellung von Bodenfunktionen und zur Klimaanpassung
https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/bessere-nutzung-von-entsiegelungspotenzialen-zur
18.5.2025 15:37Kommentar zu Die Teilnahme am „abpflastern.de“ ist unkompliziert und schon jetzt für alle Interessierten offen. von bergischgruenLieber Herr Schomäcker, lieber Herr Grolm, lieber Herr Felstau,
mit viel Interesse habe ich den WDR-Bericht über die „Essbare Stadt“ gelesen … https://www.tagesschau.de/wissen/klima/obstanbau-in-staedten-100.html
Ja, als Kind (in London in den 60er Jahren) haben wir viele lecker Sachen aus dem Kräutergarten meines Vaters gegessen!
Aber bezüglich toxischer Belastung, sind Abgase nicht das einzige Problem: Hier unten finden Sie einen Brief von mir (an The Guardian) bezüglich des Problems von „Reifenabrieb“. Auch dabei ist ein Link zu einem Bericht aus der Schweiz (recht interessant!).
Ich hoffe, Sie kommen mit dem Englisch zurecht … oder Sie können den Text durch ein Übersetzungstool geben.
Ihnen wünsche ich * alles Gute * mit Ihren Projekten: Ja, die Stadt braucht viel mehr Grün … und VIEL weniger Blech!
Beste Grüße
Alan Mitcham, Köln
### Letter to Damian Carrington, The Guardian Environment Editor ###
Dear Damian,
My attention was drawn to this article (in a Swiss news outlet) on „tyre-dust“ … https://www.swissinfo.ch/eng/science/toxic-chemicals-from-car-tyres-found-in-fruit-and-vegetables-in-switzerland/89270209
I know that The Guardian has already covered this topic but this could form the basis for a further report.
Indeed, it is most worrying that these toxins are so prevalent (also in organically grown produce) and that the paths of contamination are both by inhalation and ingestion. And, of course, EVs are potentially even worse with their extra weight (batteries) and „torque“ (acceleration).
One statement in the article which did grate with me was the idea that the problem could be controlled by drivers simply braking and accelerating less aggressively: What about the countless trucks (often with ten wheels or more) which thunder backwards and forwards across Europe or scuttle about delivering things in our cities? Surely these, alongside private vehicles, are also major culprits!
And then, in addition to the contaminants abraded from the tread of tyres (and brakes) you have abrasion from the road-surface: That is also highly toxic!
Anyway, I hope that you can take up this story.
Yours,
Alan Mitcham
Articles in this story
Polluting particles from car tyres – how worried should we be?
https://www.swissinfo.ch/eng/sci-tech/polluting-particles-from-car-tyres-how-worried-should-we-be/48463920
Research identifies 134 ‘forever chemicals’ hotspots across Switzerland
https://www.swissinfo.ch/eng/sci-tech/research-identifies-134-forever-chemicals-hotspots-across-switzerland/48315374
EPFL creates ultra-fine carbon to mop up micropollutants
https://www.swissinfo.ch/eng/sci-tech/pollution-solution-_epfl-creates-ultra-fine-carbon-to-mop-up-micropollutants/41881404
Anlässlich der „Deutschen Baumpflegetage“ dieses Jahr in Augsburg mit dem Schwerpunkt „Obstbaumpflege – Baumpflanzung“ hat Simon Schomäcker vom WDR das obige Interview mit Michael Grolm von der Obstbaumschnittschule Erfurt und Michael Felstau vom talbuddeln und Wuppertals urbanen Gärten geführt. Auch das Thema Schadstoffbelastungen hatten wir hier immer mal wieder, insbesondere beim Urban Gardening am Bayerplatz in Heckinghausen.
Neue Obstwiesen für die Essbare Stadt legen wir in Wuppertal mit der Initiative talbuddeln fast jedes Jahr an. Helfer und Unterstützer sind immer willkommen: https://talbuddeln.de/
Auch beim diesjährigen Bürgerbudget wollen die Bürger*innen der Stadt Wuppertal wieder mehr Stadtgrün und mehr Obstbäume. Die erste Abstimmungsrunde geht noch bis zum 11. Mai
https://www.wuppertals-urbane-gaerten.de/2025/04/23/buergerinnen-budget-2025-talbeteiligung-de/
Das Netzwerk der Urbanen Gärten Wuppertal bringt den Entsiegelungswettbewerb „Abpflastern“ ins Rollen. Die Ziele sind mehr Blumen und Bäume in der Stadt, das gemeinsame Befreien von versiegelten Flächen und die Reduzierung von Gefahren bei Starkregen.
Der Wettbewerb basiert auf einem sehr erfolgreichen Vorbild aus den Niederlanden, wo in vielen Städten in kurzer Zeit mehr als 10 Millionen Quadratmeter entsiegelt wurden. Zur Freude der Einwohner, der Pflanzen und der Tiere.
Jetzt geht es auch in Deutschland los und Wuppertal kann und soll ganz vorne mit dabei sein. Die Urbanen Gärten Wuppertal haben „Abpflastern“ daher zum einen als Idee in das aktuelle Bürger*innenbudget 2025eingebracht. Unter Talbeteiligung findet noch bis zum 11. Mai die Abstimmung aller Ideen in der ersten Auswahlrunde statt.
„Stimmt für mehr Grün“, so die Bitte des Initiators Michael Felstau. Sollte die Idee danach bis ins Finale kommen, dann würde die Stadt Wuppertal im nächsten Jahr die Aufgabe haben, die Befreiung versiegelter Flächen zu fördern, dies mit Veranstaltungen zu unterstützen und auch eigene Flächen zu entsiegeln. Dann könnte Wuppertal mit etwas Glück und der gemeinsamen Umsetzung aller sogar Sieger beim bundesweiten Wettbewerb werden.
Doch schon jetzt muss einfach etwas passieren. Daher wollen die Initiator:innen schon einmal starten und Wuppertaler:innen motivieren, bereits am diesjährigen Entsiegelungswettbewerb „Abpflastern“ teilzunehmen. Dazu haben sie unter Abpflastern-wuppertal.ushahidi.io ein Meldeportal eingerichtet, in dem alle Wuppertaler die Flächen melden können, die entsiegelt werden sollen.Die gemeldeten Flächen werden gesammelt, geprüft und dann gemeinsam mit Freiwilligen und helfenden Händen entsiegelt. Erste Gespräche mit Eigentümern potenzieller Flächen gibt es bereits. Mit etwas Glück, den richtigen Schaufeln und anpackenden Händen gibt es in einigen Wochen in Wuppertal schon mehr Grünflächen. Als Lebensraum für Insekten, um kühlere Temperaturen im Hochsommer zu erreichen und um mehr Versickerungsmöglichkeiten bei Starkregen zu erhalten.
Als besondere Aktion startet „Abpflastern“ einen „Blaue Schaufel-Staffellauf“ im INSEL Kulturgarten, am 16. Mai 2025 von 16 bis 19 Uhr. Da dort bereits für den Spaltengarten eine Fläche entsiegelt wurde, beginnt hier der „Abpflastern-Staffellauf“ und die Blaue Schaufel macht sich auf den Weg durch die Stadt und wird an denjenigen, diejenigen weitergereicht, die konkrete Pläne für ein weiteres Entsiegeln und Abpflastern haben. Zu dem neuen Termin sind dann jeweils – bei Bedarf – unterstützende Hände willkommen. Und weiter geht es dann mit der „Blaue Schaufel-Staffellauf“ bis – am besten – auch Wuppertal in eine Schwammstadt verwandelt hat.
Wir laden Initiativen, Vereine und Privatpersonen ein, sich uns zum Abpflastern und beim Staffellauf anzuschließen: abpflastern@wuppertals-urbane-gaerten.de
Eine Initiative des Netzwerks Wuppertals urbane Gärten.
Zum Orga-Team gehören:
Neu dabei:
Wuppertals Urbane Gärten rufen konkret alle Wuppertaler dazu auf, beim Bürger*innenbudget 2025 für die Idee „Befreit die Böden! Abpflastern – ein Wettbewerb zur Entsiegelung der Stadt“ abzustimmen. Entsiegelt werden kann schon jetzt, denn wir wollen mehr Grün. Das kann zu einer guten Ausgangsposition werden, um im nächsten Jahr dann direkt bundesweiter Sieger werden. Also, direkt anpacken, wegschaufeln und gemeinsam unsere Zeit zu nutzen!
Alle Links und Termine findet ihr hier
https://linktr.ee/abpflastern_wuppertal
Es sind keine formellen Anmeldungen durch Kommunen erforderlich; jede Bürgerin und jeder Bürger kann aktiv werden. Der Wettbewerb läuft jährlich vom 21. März bis zum 31. Oktober. Das Bürgerbudget wäre 2026/27 eine zusätzliche, die bundesweite Aktion begleitende Maßnahme in Wuppertal zum Abpflastern und eine gemeinschaftliche Aktion aller im Tal und auf den Höhen zur Klimaanpassung.
Um die eigene Kommune im Wettbewerb zu unterstützen, sind folgende Schritte notwendig:
Jeder Quadratmeter, der entsiegelt und über das Online-Formular gemeldet wird, zählt für den Wettbewerbsbeitrag der jeweiligen Kommune. Die Zuordnung der Fläche zur Kommune erfolgt dabei automatisch anhand der angegebenen Postleitzahl.
Eine wöchentlich aktualisierte Rangliste auf der Projektwebsite zeigt den Fortschritt der teilnehmenden Kommunen in drei verschiedenen Ligen (Groß, Mittel, Klein) an, basierend auf der Anzahl der abgepflasterten Steine pro 1000 Einwohner. Die Kommunen, die am Ende der Wettbewerbssaison (31. Oktober) in ihrer jeweiligen Liga die größten Flächen entsiegelt haben, werden im November ausgezeichnet.
abpflastern ist ein Projekt von Studierenden der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung initiiert von Prof. Dr. Daniela Gottschlich und Prof. Dr. Lars Hochmann.
2.5.2025 11:17Die Teilnahme am „abpflastern.de“ ist unkompliziert und schon jetzt für alle Interessierten offen.Und derweil in Hamburg …
Bürger können Flächen vorschlagen
Auf einer Online-Plattform können sie öffentliche Flächen ab einer Größe von fünf Quadratmetern benennen, wo ihrer Meinung nach Betonflächen weg und Pflanzen hin sollten.
https://abpflastern.beteilige.me/#/
25.4.2025 13:50Kommentar zu Bürger*innen-Budget 2025 – talbeteiligung.de von Michael FelstauFlächen sichern für Gemeinschaftsgärten – Herausforderungen und Chancen
Die sozialen, ökologischen und ökonomischen Leistungen und Potenziale von Gemeinschaftsgärten machen diese zu wichtigen Orten in unseren Städten und Gemeinden. Trotzdem sind nur wenige langfristig gesichert. Viele Gärten haben kurzfristige Verträge, manche werden ohne Vertragsgrundlage geduldet. Der Erhalt dieser Orte als fester Bestandteil einer zukunftsfähigen Kommune führt in Städten mit steigendem Flächenbedarf immer wieder zu besonderen Herausforderungen.
Der Berliner Gemeinschaftsgarten himmelbeet musste 2021 umziehen. Dem Umzug voraus gingen viele Jahre politischen Engagements für den Erhalt des Gartens. Der Umzug brachte neben schwierigen Situationen auch neue Chancen mit sich. Im Online-Workshop der anstiftung „Flächen sichern – Herausforderungen und Chancen“ teilen die Referentinnen, beide Teil des himmelbeet-Kollektivs, ihre Erfahrungen. In Gesprächen und Workshops mit anderen Gemeinschaftsgärten sammelten sie Wissen, das aufbereitet in die Broschüre „Stadt Grün Statt Beton“ einfloss: https://himmelbeet.de/blogs/flaechenblog/fl%C3%A4chensicherung
Den Teilnehmer*innen des Workshops der anstiftung gaben sie Impulse zu den Bereichen: Vereinbarungen, Zusammenarbeit mit der Verwaltung, Wichtigkeit von Vernetzung und Gruppenorganisation.
Mitschnitt: https://civicrm.anstiftung.de/civicrm/mailing/url?u=4834&qid=305724
Insekten-Botschafter*Innen für Wuppertal
https://menschenfreundescharpenacken.wordpress.com/2025/04/23/insekten-botschafterinnen-fur-wuppertal/
Die Wuppertaler InitiativeGrün.Stadt.Grauhat einen Bürgerantrag gemäß § 24 GO NRW bei der Stadt Wuppertal eingereicht. Ziel ist die verbindliche Umsetzung des sogenannten„Netto-Null“-Ziels bei der Inanspruchnahme neuer Flächen– also keine weitere Versiegelung von bislang unbebautem Freiraum. Der Antrag wird von einem breiten Bündnis aus Umweltverbänden und Bürgerinitiativen unterstützt.
Anlass für die Gründung der Initiative war das Vorhaben der Stadtverwaltung, im vergangenen Jahr rund129 Hektar neue Gewerbepotenzialflächen im Außenbereichauszuweisen und zur Prüfung freizugeben. Parallel wurden8 Hektar Wohnbaufläche im sensiblen Bereich Hipkendahlins Spiel gebracht. Diese Pläne stießen auf erheblichen Protest: Ende August 2023 demonstrierten rund500 Menschen für den Erhalt der Grünflächen– ein starkes Signal aus der Stadtgesellschaft.
„Versiegelte Flächen verschärfen Hitze, verhindern Versickerung, zerstören Böden, Landschaftsbild und Lebensräume für Tiere und Pflanzen – das ist weder klimagerecht noch nachhaltig“, erklärt Christoph Ziegler von Grün.Stadt.Grau. „Das Mantra ‚nur mit neuen Gewerbeflächen entstehen Arbeitsplätze‘ greift viel zu kurz. Es braucht endlich kreative und flächensparende Lösungen statt Flächenfraß.“
Der Bürgerantrag fordert, das Ziel der Netto-Null-Versiegelung zurverbindlichen Leitlinie der kommunalen Planung zu machen. Neue Bebauung auf bisher unversiegelten Flächen soll grundsätzlich unterbleiben. Wo dies nicht vermeidbar ist, soll vollständig ausgeglichen werden – nicht nur rechnerisch, sondern real und ökologisch wirksam.
Mit dem Beschluss zum Klimanotstand 2022 hat sich der Rat ambitionierte Ziele gesetzt. Doch in der Praxis sieht die Bilanz anders aus: Noch immer werden wertvolle Landschaftsräume und Böden durch neue Bauprojekte gefährdet. „Das steht in krassem Widerspruch zu den selbstgesetzten Klimazielen“, so Ziegler.
Die Initiative verweist auf die nationalen und europäischen Ziele zur Reduzierung des Flächenverbrauchs – und fordert:Auch Wuppertal muss seinen Beitrag leisten.
Voraussichtlich wird der Antragim kommenden Gremienlauf in den Stadtrat eingebracht. Die Initiative erwartet eine ernsthafte Befassung mit dem Anliegen – und klare Positionierungen der Fraktionen.
Denn fest steht:Der Umgang mit Freiflächen wird bei der Kommunalwahl im September eine zentrale Rolle spielen.Immer mehr Bürger*innen fordern konsequenten Flächenschutz, Klimagerechtigkeit und eine lebenswerte Stadtentwicklung.
sowie vielen engagierten Einzelpersonen
Kontakt für Rückfragen und weitere Informationen:
Grün.Stadt.Grau – Für ein Wuppertal auf liebenswertem Stadtgebiet
pressekontakt@gruenstadtgrau-wuppertal.de
| 0155 / 10309307 | gruenstadtgrau-wuppertal.de
Die Initiative Grün.Stadt.Grau fordert:
Keine weitere Zerstörung von Freiflächen durch Gewerbe und Bauprojekte!
Der Antrag liegt der Stadt vor – jetzt ist die Politik am Zug.
Vom 22. April bis zum 11. Mai können Sie über diese 135 Ideen abstimmen und so die TOP 100 bestimmen. Sie stimmen für eine Idee ab, indem Sie unter der Idee auf „Daumen hoch“ klicken (dafür müssen Sie auf der Seite registriert sein). Sie können jeder Idee, die Ihnen gefällt, eine Stimme geben.
Wir haben auch wieder Projektideen beigesteuert:
Auch dieses Jahr sind wieder viele grüne Projekte dabei! Größere und kleinere. Als einzelne haben sie vielleicht keinen so guten Chancen. Im Rahmen diese Idee könnten viele dieser kleinen und feinen Projekte umgesetzt werden. Gemeinsam sind wir mehr und stärker. Nach unseren guten Erfahrungen mit unserem Barcamp in der Diakoniekirche und den vielfältigen daraus entstandenen grünen Projekten beim ersten Bürger*innen-Budget, denken wir an eine Neuauflage: Grün und bunt tut gut! Initiative zur Begrünung der Quartiere
Aus dem Umfeld zur BUGA kommt vom Förderverein historische Parkanlagen noch folgende Idee: Grün verbindet – Parkbeschilderung
23.4.2025 10:32Bürger*innen-Budget 2025 – talbeteiligung.de
➤➤ www.renature-garten.de
Dieses Video zeigt Schritt für Schritt, wie Du Dein Garagendach in eine vielfältige, naturnahe Dachbegrünung verwandelst. Entdecke die Vorteile einer blühenden Dachlandschaft – vom verbesserten Mikroklima bis hin zur Lebensraumschaffung für Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten. Mach mit uns den Schritt zu einer nachhaltigen und ästhetisch ansprechenden Dachbegrünung, die sowohl Deinem Gebäude als auch der Natur zugutekommt!
Vorgehensweise:
Sichere Bezugsquellen für heimische Pflanzen:
Infos über heimische Pflanzen:
28.3.2025 08:57INSEL Kulturgarten – Dachgarten & VertikalbegrünungWie können öffentliche Räume zu einem Paradies werden? Wie können wir dazu beitragen, dass unsere Lebensräume zu Orten werden, an denen Vielfalt zum Blühen kommt und wir uns einfach wohl fühlen?Wir entsiegeln, buddeln, säen und pflanzen. Wir pflegen unseren artenreichen, naturnahen Spaltengarten. Neben dem bereits angelegten Hochbeet bauen wir weiter an der integrierten Regenwassernutzung. Auf dem Container entsteht ein begrüntes Dach.
Wir bringen Kultur und Natur immer wieder neu in ein Zusammenspiel und feiern unser Zusammenleben. Wir laden zum Mitgärtnern, Mitgestalten, Forschen, Kultur Machen und Kultur Genießen ein.
Seid gerne an folgenden Tagen von 16-19 Uhr dabei. Neben kleinen kulinarischen Überraschungen gibt es jeweils um 18 Uhr einen künstlerischen Akt, sei es Lesung, Spoken Word, Musik, Tanzen, Malen oder noch etwas anderes.
Jeweils freitags:28.3. |11.4. |16.5. |27.6. |18.7. |22.8. |26.9. |31.10.
Kontakt:inselkulturgarten@insel.news
Das Projekt wird im Rahmen des Bund-Länder-Programms Soziale Stadt NRW gefördert.
Wichtig für alle Tauschbörsen:
Bitte, keine invasiven Pflanzen teilen!
Gerade invasive Arten nehmen im Garten schnell überhand. Um unsere heimischen Ökosysteme zu schützen, bitten wir darum, keine invasiven Arten wie z. B. Kanadische Goldrute, Glattblattastern, Lupinen oder Sommerflieder mitzubringen. Helfen Sie mit, die biologische Vielfalt zu fördern, indem Sie heimische und standortgerechte Pflanzen mitbringen. In Gärten, die sich in der Nähe von Wald und Wiesen befinden, empfiehlt es sich, mit jeglichen Neophyten doppelt vorsichtig zu sein. Denn dort ist das Risiko für eine unkontrollierte Verbreitung besonders hoch.
Tipps zur Vorbereitung:
Samstag, 12. April 2025, 11 – 14 Uhr
Pflanzentauschbörse Cronenberg
Bergische Klimaschutzverein Cronenberg e.V. – KliC
Kulturschmiede, An der Hütte 3, 42349 Wuppertal
Platz für Alle, Solinger Str. 4, 42349 Wuppertal
Sonntag, 04.05.2025, 12 – 17 Uhr
Pflanzentauschbörse
der Bergischen Gartenarche im Wupperviereck e.V.
Permakulturhof Vorm Eichholz, Dorner Weg 6A, 42119 Wuppertal,
Des Weiteren gibt es einen Hoftrödel, Einblicke beim Weidenflechten, Kaffee und Kuchen und im Bauwagen des Machbar – ReparaturCafe+Nachhaltigkeit e.V. kann man sich wertvolle Tipps für die Reparatur von Fahrrad und Gartenwerkzeuge holen.
Samstag, 10.05.2025, 10 – 13 Uhr
Pflanzentauschbörse der Gemeinde für Natur, Beyenburg-Laaken
Gemeindehaus Beyenburg, Steinhauser Straße 10
Zur Pflanzentauschbörse in Beyenburg hält Michael Felstau
von der Bergischen Gartenarche einen Vortrag:
Biodiversität fördern: Naturgärten als Lebensraum
Die Klimakrise und der Biodiversitätsverlust hängen eng zusammen. Der Vortrag zeigt auf, wie wir selbst in unseren Gärten und Grünflächen die Biodiversität fördern können. Biodiversität bedeutet in etwa „Vielfalt des Lebens“. Vielfalt an Pflanzen (Flora) und Tieren (Fauna). Je diverser die Standorte, umso vielfältiger die Tiere und Pflanzen, die dort zu finden sind. In vielen Gärten sehen wir leider wenig Vielfalt, sondern die immer gleichen, oft fremdländischen Pflanzen. Sie bringen jedoch nichts für die biologische Vielfalt des Lebens. Unsere Tiere und Insekten sind evolutionär auf die heimischen Pflanzen angewiesen. Nur sie bieten ihnen Futter für Raupen und Larven und Blüten für spezialisierte Arten. Wenn du deinen Garten liebst, entscheide dich für heimische Pflanzen. So hilfst du den Tieren und der Natur.
Sa. 16. – So. 17. August 2025, 11 – 18 Uhr
Rund um den Elisenturm – Das große Sommerfest der Freunde und Förderer des Botanischen Gartens Wuppertal e.V.
Auf dem Elisenplatz, im Glashaus und auf dem Wiesengelände rund um die Gewächshäuser
Sonntag 5.10.2025, 12 – 15.30 Uhr
Herbstliche Pflanzentauschbörse der Bergischen Gartenarche














